In der Früh 73 kg auf der Waage - das heißt das die paar Tage in denen ich ein bißchen gebingt habe 4 Kilo Wasser und Darminhalt verursacht haben, ich bin schwer beeindruckt, 4 kilo das ist doch Wahnsinn
Nachts wieder kein Hunger erst um 6:15 in der Früh da hab ich einen halben Apfel gegessen - aber das vergeht vielleicht auch noch. Da habe ich nun schon um die 9 Stunden ohne Essen ... schon die 3. Nacht das ist großartig
Auch fällt es mir leicht die Kalorien ganz genau zu zählen und nicht zu schwindeln wie ich es in letzter Zeit immer mehr auch gemacht habe ... seit Mittwoch zähle ich so genau es nur geht.
Die Verstopfung hat sich heute gelöst (nachmittags also lange nachdem ich mich gewogen habe) , ich fühle mich sehr viel leichter und wohler
ich habe also heute bisher keine Nebenwirkungen bemerkt , zumindest bisher nicht
Das was ich esse schmeckt mir sehr gut, ich habe nur kein starkes Verlangen nach essen und bin auch immer schnell satt
ausserdem mag ich vieles was ich vorher gegessen habe nicht mehr so gerne bzw mein Magen will es nicht haben: Hackfleich Joghurt 'Schinken, alles was gewürzt ist ... ich mag mehr noch als eh schon Sachen mit nichts als ein bbischen Salz und ein Hauch Butter z.B. Kartoffeln und Spinat und Äpfel mag ich und Birnen, Karotten will mein magen gar nicht haben.
ich essse ungefähr ein viertel des Volumens das ich vorher gegessen habe und so ca 75% der Kalorien und es fällt nicht nur leicht es geht von ganz allein liegt vor allem daran dass ich nur noch 500-600 gramm Gemüse und Obst am Tag essse und nicht mehr 2-3 Kilo und auch weniger Skyr und so was
die Mengen die ich vorher gegessen habe würden mir die schlimmsten Beschwerden verursachen, krämpfe und übelkeit
Ich habe dieen drang diese dringlichkeit schnell und in großen bissen zu essen nicht mehr das ist besonder komisch - was hab ich mich gequält langsamer zu essen und irgendwelche Psychologie vermutet und jetzt hat das Mounjaro einen schalter ungelegt das it doch völlig irre
Ich habe das mit Chat GPT besprochen dass ich immer schon damit gekämpft habe und seine Erklärung ist:
„Bei mir lag sehr wahrscheinlich seit der Kindheit eine neurophysiologische (neuroendokrine) Dysregulation der Sättigungssignale vor. Konkret war die incretinvermittelte intestino-zerebrale Signalübertragung (z. B. über GLP-1 und den Nervus vagus) verzögert oder zu schwach, sodass das Gehirn das Signal ‚genug gegessen‘ erst spät bekam. Dadurch entstand ein innerer Ess-Drang, obwohl objektiv genug Nahrung vorhanden war. Das Medikament verstärkt genau diese physiologischen Signale – es behandelt also keine Psyche, sondern korrigiert eine körperliche Signalverzögerung.“
Also wirklich nur physiologisch, gar nicht psychologisch und auch nicht eine schlechte Angewohnheit wegen des schlechten Beispiels meines Vaters oder so - von dem habe ich höchstens die neuroendokrine Signalverzögerung des sättigungsgefühls
Wenn jetzt nicht eine blöde Unverträglichkeit auftritt oder sonst irgendwas blödes dass ich es nicht weiternehmen kann
und wenn die Wirkung anhält ....
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen